Liebe Röthenbacherinnen und Röthenbacher,
am 22. März 2026 trete ich in der Stichwahl an, um Ihre Bürgermeisterin in Röthenbach a.d. Pegnitz zu werden. Ich danke allen, die mir bereits ihre Stimme gegeben haben.
Mir geht es darum, Vertrauen zu stärken, Zusammenarbeit zu fördern und unsere Stadt gemeinsam verlässlich weiterzuentwickeln. Dafür brauchen wir mehr Miteinander und eine klare, transparente Rathaus-Politik.
In meiner jetzt 12jährigen Stadtratstätigkeit und als stellvertretende Bürgermeisterin konnte ich die unterschiedlichsten Facetten der Kommunalpolitik kennenlernen. Es ist für mich sehr sinnstiftend, in unserer Stadt Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen, die uns allen hier in Röthenbach ein gutes Leben ermöglichen.
Wenn ich im Kommunalwahlkampf unterwegs bin, merke ich schnell: Viele Menschen beschäftigen nicht nur klassische Rathaus-Themen wie Kinderbetreuung, Wohnen oder die Belebung der Innenstadt – sondern auch ein Gefühl von Erschöpfung und Frust. Mein Eindruck ist dabei: Politikverdrossenheit entsteht oft weniger aus Desinteresse, sondern aus Enttäuschung über den Ton und den Stil der Politik.
Das soll in unserer Stadt nicht so sein.
Kommunalpolitik wirkt sich direkt auf unser tägliches Leben aus. Es ist eben nicht egal, wie gut oder schlecht „in der Stadt“ gearbeitet wird. Unsere Arbeit kann politischen Frust verstärken oder ihn entkräften. Wer mich kennt, weiß: mir ist es wichtig, dass Bürgermeister, Stadtrat und Verwaltung selbstverständlich überparteilich gute Sacharbeit leisten und ohne viel Aufsehen Ergebnisse abliefern. Sie als Bürgerinnen und Bürger wollen sehen, dass etwas vorangeht. Sie wollen über Stadtprojekte und deren aktuellen Stand gut informiert sein. Sie wollen erleben, dass ihre Meinung gefragt ist.
Mein Profil: Zuhören und Brücken bauen
Viele von Ihnen kennen mich als Leiterin des Mehrgenerationenhaus. Hier habe ich mit meinen Kolleginnen einen Ort der Begegnung geschaffen und ein Netzwerk aufgebaut, das gegenseitige Unterstützung ermöglicht. Aus meinem Beruf als Sozialpädagogin bringe ich wichtige Erfahrungen mit: Kommunikation, Teamarbeit und das Zusammenbringen von Menschen. Zusammenarbeit ist keine Kür – sie ist Voraussetzung für gute Lösungen.
An den Haustüren habe ich viel Positives über unsere Stadt gehört. Das hat mich sehr gefreut und macht mich zuversichtlich, dass wir die kommenden Jahre gemeinsam und konstruktiv gestalten können.
Ich stehe für eine Politik des Miteinanders – transparent, zukunftsgewandt und mit dem Anspruch, Dinge auch wirklich umzusetzen. Dafür bitte ich Sie herzlich um Ihre Stimme.
Liebe Bürgerinnen und Bürger in Röthenbach,
am 22. März 2026 ist die Stichwahl für das Amt der Bürgermeisterin.
Ich kandidiere für dieses Amt.
Viele Menschen haben mir schon ihre Stimme gegeben.
Dafür danke ich Ihnen sehr.
Ich möchte unsere Stadt gemeinsam mit Ihnen weiterentwickeln.
Mir sind Vertrauen, Zusammenarbeit und klare Entscheidungen wichtig.
Ich bin seit 12 Jahren im Stadtrat.
Außerdem bin ich stellvertretende Bürgermeisterin.
Darum kenne ich die Arbeit im Rathaus gut.
Politik in der Stadt ist wichtig.
Sie hat Einfluss auf unser tägliches Leben.
Viele Menschen sagen im Gespräch:
Sie sind enttäuscht von Politik.
Oft wegen des Umgangs und des Tons.
Ich finde:
Das soll in unserer Stadt anders sein.
Die Menschen sollen sehen, dass etwas vorangeht.
Sie sollen gut informiert sein.
Und ihre Meinung soll gehört werden.
Viele kennen mich als Leiterin des Mehrgenerationenhauses.
Dort bringen wir Menschen zusammen.
Menschen unterstützen sich gegenseitig.
Ich bin Sozialpädagogin.
Darum weiß ich:
Gute Lösungen entstehen gemeinsam.
Ich höre zu.
Und ich bringe Menschen zusammen.
Ich stehe für eine Politik des Miteinanders.
Politik soll offen sein.
Und sie soll Dinge wirklich umsetzen.
Darum bitte ich Sie herzlich um Ihre Stimme.